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21.07.2021

Depot-Vergleich: Die besten Online Broker Österreichs im Test.

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Der Online-Broker Flatex führt ab März eine neue Gebühr ein. die flatex-​Gruppe mehr als Kunden in Deutschland, Österreich und Niederlande.

Seitdem das kalifornische Start-Up Robinhood zum ersten Mal Aktienhandel zum Nulltarif ermöglichte und damit im Markt der etablierten Online- Broker für Aufsehen sorgte, locken immer mehr US-amerikanische Anbieter mit null oder sehr geringen Gebühren beim Online-Handel von Aktien. Das war die Geburtsstunde der sogenannten Low-Cost-Broker bzw. Da der Wettbewerb zwischen den Brokern vor allem über Gebührensenkungen ausgetragen wird, stehen die Banken vor einem Dilemma: Auf der einen Seite verdienen sie durch Wertpapiertransaktionen immer weniger Geld, auf der anderen Seite müssen sie hohe Investitionen tätigen, um technologisch auf der Höhe zu bleiben und die wachsenden digitalen Bedürfnisse ihrer Kunden zu befriedigen. Das wirft ein paar Fragen auf: Warum können Low-Cost-Broker wie Smartbroker , finanzen. Wie können diese Low-Cost-Broker wirtschaften, wenn sie einen Wertpapierhandel zum Nulltarif anbieten?

Können sie dann überhaupt ein gleichwertiges Angebot liefern wie andere Broker auch? Um diese und andere relevanten Fragen zu beantworten, haben wir das Angebot der Neo-Broker etwas genauer unter die Lupe genommen. Die Depotführung ist bei allen Low-Cost-Brokern völlig kostenfrei. Wie können sie sich das leisten? Die zentrale Idee hinter den Low-Cost-Brokern ist, ihren Kunden ein gutes Angebot bereitzustellen, es aber gleichzeitig einzuschränken, um so einige Kosten einzusparen.

Diesbezüglich bildet nur Smartbroker eine Ausnahme dazu später mehr. Durch diese Einschränkungen weisen die Low-Cost-Broker deutlich weniger Produkte auf, die sich auch an weniger Börsen handeln lassen. Der Neo-Broker Trade Republic Zum Testbericht zeichnen sich vor allem durch ein sehr einfach zu verstehendes Geschäftsmodell aus: Jede Transaktion kostet einen Euro — immer. Dafür ist das Angebot deutlich eingeschränkt. Es können zum Beispiel nur ETFs des Anbieters iShares gehandelt werden. Zusammen mit den Aktien können aber dennoch 7. Hinzu kommen noch Gut zu wissen: Der Handel erfolgt bei Trade Republic komplett über eine App. Jetzt Trade Republic Kunde werden! Beim Konkurrenten Smartbroker Zum Testbericht sind es vier Euro pro Transaktion zuzüglich Börsenplatzentgelte. Das erleichtert es Anlegern, auch mal kleine Transaktionen durchzuführen und schneller zu traden, da die Gebühren im Vergleich zu klassischen Banken zehn Euro pro Transaktion und mehr deutlich geringer sind. Depotgebühren fallen nur an, wenn das Kontoguthaben im Verhältnis zum Depotwert eine bestimmte Grenze überschreitet. Jetzt Smartbroker Kunde werden! Mit Scalable Capital Zum Testbericht Broker können Anleger derzeit rund Anleger können aus drei verschiedenen Depot-Modellen wählen. Für jede Wertpapiertransaktion werden aber 0,99 Euro berechnet. Inklusive ist ein kostenfreier ETF-Sparplan.

Bei diesen Preismodellen sind sämtliche Wertpapiertransaktionen ab Euro Ordervolumen und auch alle ETF-Sparpläne kostenfrei. Ein Top-Angebot für Sparer und Trader. Jetzt Scalable Capital Kunde werden! Bei Justtrade entfällt die Ordergebühr sogar komplett, aber man muss mindestens für Euro oder mehr Wertpapiere kaufen bzw. Bei Justtrade können Anleger Aktien über LS Exchange und Quotrix handeln. Im Bereich Derivate sind die Emittenten Citibank, Societe Generale, UBS und Vontobel angebunden. Jetzt Justtrade Kunde werden! Auch bei finanzen. Zudem fallen keine Fremdkostenpauschalen oder Handelsplatzentgelte an. Die Orderausführung erfolgt über die Börse Gettex. Mehr als ETFs von Lyxor, Xtrackers, Amundi, Wisdomtree und Vanguard lassen sich handeln. Kryptowährungen, zahlreiche Einzelaktien, aktive Fonds sowie Optionsscheine und Zertifikate sind ebenfalls frei von Gebühren handelbar. Letztere Produktgattung wird über HSBC und HVB Onemarkets abgedeckt. Jetzt finanzen. Die Low-Cost-Broker unterscheiden sich hinsichtlich Angebot und Kosten zum Teil deutlich. Der Smartbroker hat zwar nicht die günstigsten Gebühren, dafür aber ein insgesamt rundes Angebot. Dadurch dass bei Low-Cost-Brokern alles mit spitzer Feder kalkuliert ist, müssen Kunden generell gewisse Einschränkungen hinnehmen, insbesondere was das Angebot an Produkten anbelangt bzw. Die Einschränkungen sind allerdings je nach Broker verschieden. Dazu ein Beispiel: Wenn man 5.

Bei Trade Republic würden bei diesem Szenario zwei Euro Gebühren anfallen, ein Euro für den Kauf ein Euro für den Verkauf. Bei Smartbroker würden acht Euro anfallen. Zum Vergleich: Bei der DKB würden schon 20 Euro anfallen. Bei Comdirect sogar 34 Euro. Der Gewinn würde von den Ordergebühren bei klassischen Brokern also deutlich geschmälert. Die Finanzprodukte von Trade Republic sind bislang nur an einem einzigen Börsenplatz handelbar: LS Exchange. Ein Handel an der Frankfurter Börse oder auf Xetra wird nicht angeboten. Ähnlich ist es bei Scalable Capital. Dort ist der Handel nur über den Börsenplatz Gettex möglich. Im Sinne von möglichen Handelsplätzen ist das Angebot also umfangreich, aber das hat natürlich seinen Preis: Smartbroker ist im Vergleich um 3 bis vier Euro pro Transaktion teurer als die anderen Low-Cost-Broker, aber immer noch wesentlich günstiger als die meisten Etablierten auf dem Markt. Das zeigt: Je komplexer das Angebot wird, desto teurer wird in der Regel auch der Broker. Bei allen Low-Cost-Brokern können Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen und Zertifikate gehandelt werden. Auch kostenlose ETF-Sparpläne gehören bei zwei Low-Cost-Brokern zum Angebot. Die wesentliche Einschränkung besteht darin, dass die ETF-Produkte nur von ausgewählten ETF-Anbietern gehandelt werden können, aber keineswegs von allen Anbietern. Klein ist das Angebot aber trotzdem nicht:. Insbesondere für internetaffine Menschen, die ihre Finanzen gerne nur Online verwalten und natürlich für Vieltrader stellen die Low-Cost-Broker eine sinnvolle Alternative dar.

Aber sie machen keinen Hehl daraus, dass ihre Kunden bei Zusatzangeboten und vor allem beim Service Abstriche hinnehmen müssen. Das gilt natürlich auch für Anleger, die auf ein ausgewogenes Angebot über alle Kategorien hinweg Wert legen. Denn nur dann stellen Low-Cost-Broker — gegenüber klassischen Brokern — eine kostengünstige Alternative dar. Anleger, die trotz gewisser Einschränkungen in puncto Service und Angebot trotzdem mit einem Low-Cost-Broker liebäugeln sollten, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können, folgende Fragen für sich beantworten und mit den verschiedenen Brokern abgleichen:. Besonders bei Rabattaktionen, die zeitlich befristet sind, sollten Anleger genau hinschauen. Oft handelt es sich dabei um Lockangebote, die insbesondere, wenn man einen Sparplan über Jahrzehnte bespart, in puncto Rendite keinen nennenswerten Unterschied ausmachen. Besonders wenn Anleger auf exklusiven Service Wert legen, muss klar sein, dass der Broker dafür ein bisschen mehr verlangen muss. Neben der bei Low-Cost-Brokern kostenlosen Depotgebühr gibt es natürlich weitere Kosten, die Anleger bei ihrer Gesamtkalkulation berücksichtigen sollten:.

Hat man all diese Kostenpunkte ausfindig gemacht, kann man eine fundierte Entscheidung treffen, bei welchen Broker man sein Sparvorgaben am kosteneffizientesten realisieren. Da alle getesteten Online-Broker sowie auch die neuen Low-Cost-Broker mit klassischen Bankinstituten zusammenarbeiten, können sie als sicher angesehen werden. Trade Republic etwa arbeitet mit HSBC als Abwicklungsbank zusammen und zudem als Wertpapierhandelsbank lizenziert und wird damit direkt von der BaFin überwacht. Justtrade vermittelt ihre Kunden an die Sutor Bank, finanzen. Smartbroker arbeitet mit der DAB, einer Tochter von BNB Paribas zusammen.

Themen wie die Jahressteuermitteilung, Berechnung der Abgeltungsteuer oder Freibeträge sind klar geregelt wie bei jeder anderen Bank auch. Es gibt also gute Gründe anzunehmen, dass das Geld von Anlegern sicher verwahrt wird. Diese lauten:. Anleger können bei Low-Cost-Brokern lediglich Wertpapiere handeln. Dort können Anleger auch aktive Fonds kaufen oder ein Robo-Advisor-Angebot nutzen.

Unterm Strich bieten klassische Banken also viele Service-Angebote, die Low-Cost-Broker nicht bieten können bzw. Denn dass die Low-Cost-Broker ihr Produktangebot und die Auswahl der Börsenplätze einschränken, folgt natürlich einem Kalkül und damit ist Frage, wie und warum Low-Cost-Broker so günstige Konditionen anbieten können im Grunde schon gelöst: Die Börsen bzw. Handelsplätze zahlen für jede erfolgreich vermittelte Order Rückvergütungen an die Broker. Viele klassische Banken behalten die Vergütung für sich und verlangen vom Kunden eine eigene Gebühr für jede auszuführende Order. Anders die Low-Cost-Broker: Diese verwenden die Rückvergütungen der Börse zumindest zum Teil dafür, um die Orderprovisionen und Depotgebühren dauerhaft gering zu halten. Der verbleibende Teil der Rückvergütungen wird in den Ausbau und die kontinuierliche Verbesserung des digitalen Angebots investiert.

Und da es sich bei den Low-Cost-Brokern um seriöse Unternehmen handelt, stellen sie mit Sicherheit eine Bereicherung für Privatanleger dar, allein weil sie für ordentlich Wettbewerbsdruck sorgen. Doch das können sie auf Dauer natürlich nur aufrechterhalten, wenn sie eine nennenswerte Anzahl an Kunden gewinnen. Denn am Ende verdienen Low-Cost-Broker ihr Geld dann, wenn sie viele Kunden haben, die möglichst viele Transaktionen ausführen. Dann — und nur dann — können sie ihr Angebot niedrig halten oder gar kostenlos anbieten.

Keine Ergebnisse. Wissen Low-Cost-Broker Neo Broker Günstiger Wertpapierhandel. Low-Cost-Broker Neo Broker Günstiger Wertpapierhandel Seitdem das kalifornische Start-Up Robinhood zum ersten Mal Aktienhandel zum Nulltarif ermöglichte und damit im Markt der etablierten Online- Broker für Aufsehen sorgte, locken immer mehr US-amerikanische Anbieter mit null oder sehr geringen Gebühren beim Online-Handel von Aktien. Inhalt 1. Was leisten Neo-Broker bzw. Low-Cost-Broker im Überblick 3. Welche Einschränkungen gibt es? So viel Gebühren kann man mit Low-Cost-Brokern sparen 5. Handel an wenigen Börsenplätzen — Ausnahme: Smartbroker 6.

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