Indizes: Neugewichtung der Deutschen Aktienindizes

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19.07.2021

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Aucune information disponible. Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten. Initiative populaire. Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates hat sich am Oktober des letzten Jahres mit der Volksinitiative "für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten" befasst. Die Volksinitiative wurde im September mit über Unterschriften eingereicht. Sie will die Ausfuhr von Kriegsmaterial inklusive Kleinwaffen und besonderer militärischer Güter in einem neuen Verfassungsartikel verbieten. In seiner Botschaft vom August beantragt der Bundesrat die Ablehnung des Volksbegehrens ohne Gegenvorschlag. Die Sicherheitspolitische Kommission folgt dem Bundesrat und empfiehlt Ihnen mit 15 zu 7 Stimmen, dem Volk die Abstimmungsempfehlung auf Ablehnung der Initiative zu unterbreiten. Vorgängig zur Diskussion der Botschaft des Bundesrates und zur Beschlussfassung führte die Kommission diverse Anhörungen durch. Angehört wurden das Initiativkomitee sowie der CEO der Ruag als Vertreter der Schweizer Rüstungsindustrie sowie auch Vertreter des Seco. Die Mehrheit der Kommission lehnt die Initiative aus wirtschafts- und sicherheitspolitischen Gründen ab, dies auch mit der Überzeugung, dass unsere Gesetzgebung für Rüstungsexporte bereits heute einem hohen ethischen Standard genügt.

Eine Produktion nur für den kleinen und weiter schrumpfenden Heimmarkt ist betriebswirtschaftlich nicht interessant. Die meisten wehrtechnischen Unternehmen müssten entweder schliessen oder die Geschäftstätigkeit und Produktion ins Ausland verlagern. Damit würde in der Schweiz eine Bruttowertschöpfung von rund einer halben Milliarde Franken wegfallen. Zugleich wären zwischen und 11 Arbeitsplätze direkt in der wehrtechnischen Industrie oder in vorgelagerten Zulieferbetrieben von dem drohenden Kahlschlag betroffen. Diese Effekte würden besonders auf die von der wehrtechnischen Industrie stark durchdrungenen Kantone Nidwalden, Zürich, Thurgau, Bern und Luzern durchschlagen. Angesichts der momentanen Wirtschaftslage ist ein solcher Wertschöpfungs- und Arbeitsplatzverlust noch untragbarer als in der Hochkonjunktur. Nach Ansicht der Mehrheit der Kommission würde der volkswirtschaftliche Schaden durch die in der Initiative vorgesehene zehnjährige Unterstützungspflicht gegenüber den vom Verbot betroffenen Regionen und Beschäftigten nur minimal gemindert.

Bundeszahlungen - der Bundesrat rechnet mit über Millionen Franken - würden höchstens zu Verzerrungen im Markt und zur Verdrängung anderer Marktteilnehmer führen. Aus sicherheitspolitischer Perspektive lehnt die Kommissionsmehrheit die Initiative ab, weil mit der Schliessung oder der Verlagerung von betroffenen Rüstungsbetrieben ins Ausland die Landesverteidigung infrage gestellt wird. Die Schweizer Armee wäre bei ihrer Rüstungsbeschaffung einseitig und vollkommen vom Ausland abhängig. Die nötige Versorgung der Armee mit Rüstungsgütern wäre im Krisenfall nicht gewährleistet. Das widerspricht einerseits der Schweizer Souveränität und andererseits der strategischen Ausrichtung unserer Sicherheitspolitik. Der vom Parlament verabschiedete Entwicklungsschritt der Armee beinhaltet das Element des Aufwuchses, also der Fähigkeit, unserer Armee bei einer Verschärfung der Sicherheitslage im nötigen Umfang Rüstungsgüter zuzuführen. Fehlt diese Fähigkeit, kollabiert das Konzept des Aufwuchses. Unsere Sicherheitspolitik würde an Glaubwürdigkeit verlieren. Die Schweiz muss imstande sein, vorläufig akzeptierte Sicherheitslücken im Krisenfall schnell und zuverlässig zu schliessen. Dazu gehört eine schnelle und vor allem eine zuverlässige Versorgung mit Rüstungsgütern. Zusammenfassend präsentieren sich aus der Sicht der Kommissionsmehrheit also folgende Kausalitäten: Ohne eigene Exportfähigkeit gibt es keine Schweizer Rüstungsindustrie; ohne eigene schweizerische militärtechnologische Basis ist kein glaubwürdiger Aufwuchs möglich; ohne Aufwuchs gibt es keine unabhängige Schweizer Sicherheitspolitik.

Diesen Argumenten der Kommissionsmehrheit stellte die Kommissionsminderheit folgende Argumente gegenüber: erstens den wirtschaftlichen Fokus der Argumentation der Kommissionsmehrheit im Vergleich zu der ethisch-politischen Forderung der Initiative, zweitens die Ermöglichung einer kohärenten Friedens- und Aussenpolitik durch die Annahme der Initiative und drittens den möglichen weltweiten Achtungsgewinn der Schweiz nach einem Verbot der Rüstungsexporte. Die Kommissionsmehrheit stimmt mit den Autoren der Initiative überein, dass die Förderung der Sicherheit und des Friedens in der Welt, die Wahrung der Menschenrechte und die Förderung der Wohlfahrt zentrale Ziele der Schweizer Aussenpolitik sind. Die Rüstungsausfuhrpolitik hat diese Ziele selbstverständlich zu berücksichtigen, muss jedoch den Interessen der Landesverteidigung und der Sicherheit der Schweiz Rechnung tragen. Selbstverständlich hat die Gesetzgebung für Rüstungsexporte einem hohen ethischen Standard zu genügen. Die Kommissionsmehrheit ist überzeugt, dass die vom Bundesrat zugleich mit der Verabschiedung der Botschaft zu dieser Initiative vorgenommene Änderung der Verordnung über das Kriegsmaterial den hohen ethischen Anforderungen an die Gesetzgebung auf diesem Gebiet hinreichend Rechnung trägt.

In den Augen der Kommissionsmehrheit wird die Präzisierung, die die Kriegsmaterialverordnung nun erfährt, in Zukunft dazu beitragen, Fälle von umstrittenen Ausfuhren zu vermeiden. Aus den genannten wirtschaftlichen, sicherheitspolitischen und ethisch-politischen Gründen hat die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates mit 15 zu 7 Stimmen entschieden, dem Volk die Volksinitiative "für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten" zur Ablehnung zu empfehlen. Kürzlich startete ausgerechnet die "Weltwoche" die Abstimmungskampagne zugunsten der Volksinitiative "für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten". Im Rahmen einer Serie zur Tinner-Affäre enthüllte sie die wissentliche Komplizenschaft der Schweizer Bundesbehörden bei der atomaren Aufrüstung Pakistans in der zweiten Hälfte der Siebzigerjahre. Die Begründung für die unverantwortliche Bewilligungspraxis lautete schon damals: Exporte nicht behindern, Arbeitsplätze nicht gefährden. Heute gilt der illegale Atomstaat Pakistan als der gefährlichste Staat der Welt. Trotzdem hat es der Bundesrat zugelassen, dass im letzten Jahr ausgerechnet Pakistan der grösste Abnehmer von Schweizer Kriegsmaterial war. Es ist ungeheuerlich, dass der Bundesrat vor dreissig Jahren mithalf, Pakistan atomar aufzurüsten, und es ist höchst bedenklich, dass der Bundesrat in den letzten Jahren zugelassen hat, dass Pakistan militärisch noch mehr aufgerüstet wurde.

Allein diese beiden Beispiele reichen als Argument für einen grundsätzlichen Verzicht auf den Export von Kriegsmaterial. Noch nie in der Geschichte wurde für Kriegsgüter und Kriege so viel Geld ausgegeben wie heute, und dies zwanzig Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges. Auch die Schweiz trägt zu dieser globalen Wiederaufrüstung bei: Im Jahre exportierte unser Land Kriegsmaterial im Wert von rund Millionen Franken, so viel wie noch nie. Und wohin gehen diese Kriegsgüter? Pakistan wurde bereits erwähnt. Ein weiterer Kunde ist der Hauptfeind Pakistans, die ebenfalls illegale Atommacht Indien. Praktisch alle Länder des Nahen Ostens werden von der Schweizer Kriegsindustrie bedient. So bewilligte der Bundesrat in den letzten Jahren wiederholt den Export von Maschinenpistolen nach Ägypten, obwohl in diesem Land Hungerrevolten drohen. Das fundamentalistisch-sunnitische Regime in Saudi-Arabien erhielt Kleinwaffen, die am ehesten gegen die schiitische Minderheit eingesetzt werden. Ein weiteres Beispiel ist Tschad bzw. Sudan mit der Region Darfur: lieferten die Stanser Pilatus-Werke trotz breiten Protesten einen PC-9 nach Tschad. Gut ein Jahr später passierte, was wir befürchtet hatten: Das sogenannte militärische Trainingsflugzeug wurde in Tschad bewaffnet und im Bürgerkrieg im Grenzgebiet zu Sudan eingesetzt. Weitere Importeure von schweizerischen Kriegsgütern sind an unsinnigen Kriegen wie dem in Irak oder dem in Afghanistan beteiligt: die USA, die BRD, Grossbritannien, Dänemark usw.

Mit ihren Kriegsmaterial-Exporten sabotiert die Schweiz ihre Friedens- und Neutralitätspolitik und ihr humanitäres Engagement. Man kann nicht glaubwürdig Menschenrechtsverletzungen kritisieren und gleichzeitig die Waffen liefern, mit denen die Menschenrechte verletzt werden. Man kann sich nicht glaubwürdig für die Entschärfung von Konflikten einsetzen und gleichzeitig mit Waffenlieferungen noch mehr Öl ins Feuer giessen. Die vorliegende Volksinitiative fordert ein Ausfuhrverbot für Kriegsmaterial und sogenannte besondere militärische Güter - damit sind genau jene Güter abgedeckt, die ausschliesslich für die militärische Verwendung konzipiert oder abgeändert wurden und in der gleichen Ausführung nicht auch zivil verwendet werden können. Damit ist aber auch klar: Doppelt verwendbare Güter, die sogenannten Dual-Use-Güter, sind im Unterschied zur Volksinitiative von vom Ausfuhrverbot nicht betroffen. BAK Basel Economics hat im Auftrag des Bundes eine Studie erstellt und darin festgehalten, dass von dieser Initiative Arbeitsplätze betroffen sind, und zwar handelt es sich um direkt wie auch um indirekt betroffene Arbeitsplätze.

Wir berufen uns nur auf die Zahlen der Wissenschaft. Letztes Jahr umfassten die Kriegsmaterial-Exporte 0,33 Prozent der gesamten Exportsumme, obwohl letztes Jahr ein Rekordjahr war. Unsere Initiative ist auch wirtschaftlich langfristig sinnvoller, weil zivile Arbeitsplätze in unserem Land nachhaltigere Arbeitsplätze sind. Zum Schluss noch dies: Es gibt nichts Wertvolleres als Menschenleben. Wer diesen Grundsatz bejaht, unterstützt unsere Initiative. Die Volksinitiative "für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten" liegt total quer in der Landschaft.

Gestern hat sich dieser Rat intensiv damit befasst, wie wir der Schweizer Wirtschaft in der heutigen schwierigen Lage weiterhelfen können. Heute reden wir über eine Volksinitiative, die die Stabilisierungsmassnahmen des Bundes, unsere Wirtschaft und vor allem unsere Exportwirtschaft brutal treffen würde. Die Volksinitiative fordert ein Verbot von Exportgütern, von Kriegsmaterial. Die Frage, die sich stellt, ist: Was sind Exportgüter, die als Kriegsmaterial bezeichnet werden können? Unsere Rüstungsindustrie ist auf Exporte angewiesen, damit sie die Leistungsfähigkeit im Inland sicherstellen kann. Mit dieser Initiative will man den Export von Technologien, die erarbeitet wurden und die an Lizenzen gebunden sind, ebenfalls verbieten. Dies sind Behinderungen, welche die Firmen letztlich zum Aufgeben zwingen. Ganz entscheidend ist, dass der Umbau dieser Firmen mit vom Bund zur Verfügung zu stellenden Mitteln, wie es in der Begründung zur Initiative angesprochen wird, gar nicht möglich ist, weil die Initiative unmittelbar nach deren Annahme in Kraft treten soll.

Die Auswirkungen wären enorm. Direkt betroffen wären Firmen. Diese Zahl ist so hoch, weil nicht nur die wenigen grossen Rüstungsfirmen der Schweiz Material exportieren, sondern auch viele KMU hier eingebunden sind. Schätzungen gehen davon aus, dass in der Maschinenindustrie Arbeitsplätze direkt betroffen wären. Es gibt auch sehr viele indirekt Betroffene, die Einzelteile produzieren, die dann in den Produktionsstrassen in grössere Produkte eingebaut werden. Es ist auch nicht möglich zu unterscheiden, wann ein Produkt als Kriegsmaterial bezeichnet werden muss und wann nicht. Theoretisch kann im Ausland jedes Auto umgebaut werden und damit als Waffe zum Einsatz kommen. Sehr viele Unternehmungen sind sowohl im zivilen wie auch im militärischen Bereich tätig. Unternehmungen, die Produkte für zivile und militärische Flugzeuge oder Triebwerke liefern, die dann dem Kunden mitteilen müssen, dass der Rahmenauftrag zwar noch laufe, sie aber ab sofort keine Bewilligung für die Ausfuhr mehr hätten, wären beim ausländischen Kunden sofort abgeschrieben.

Wenn die Schweiz mit einem solchen Abstimmungsresultat plötzlich laufende Rahmenverträge und Lieferverpflichtungen verlieren würde, gingen unserer Wirtschaft die Glaubwürdigkeit und die Rechtssicherheit gegenüber dem Ausland verloren. Unternehmungen, die in der Wehrtechnik tätig und Lieferanten der Schweizerischen Eidgenossenschaft sind, haben zudem ein Label für Qualität, Präzision und Zuverlässigkeit. Dies ist ein ganz entscheidender Punkt für unsere Unternehmungen im Ausland. Bei Annahme der Initiative würden sie enorm an Gewicht verlieren. Die Initiative gefährdet die Wehrtechnik und rund 10 Arbeitsplätze; rund Lehrstellen wären ebenso davon betroffen. Ihre Annahme würde Arbeitsplätze bei den Zulieferern gefährden und dazu führen, dass die grossen Unternehmen gezwungen sein würden, ihre Produktionsstandorte ins Ausland zu verlegen. Schon heute hat die Schweiz ein sehr strenges Exportregime für Kriegsmaterial, welches übrigens mit der europäischen Gesetzgebung kompatibel ist.

Unser Land braucht eine Wehrtechnik für unsere Armee. Ohne die eigene Wehrtechnik würde die Schweizer Armee zudem wertvolles Know-how verlieren. Schon die Herkunft der Initianten zeigt deutlich, was letztlich ihr Ziel ist: Es ist die Abschaffung der Armee. Der GSoA ist jedes Mittel recht, um unaufhörlich an diesem Ziel zu arbeiten. Wenn die Initiative angenommen würde, hätte dies grosse Nachteile auch für die Sicherheitspolitik der Schweiz.

In schwerwiegenden politischen Krisen oder gar im Fall eines Krieges wäre der Nachschub an Rüstungsgütern kaum mehr gewährleistet. Ausländische Rüstungsindustrien würden in erster Priorität die Bedürfnisse des Heimstaates und seiner Verbündeten erfüllen, d.

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